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KoSP
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Innere Wohnbereiche

Die „inneren Wohnbereiche“ waren angelegt zum gemütlichen Sonnen auf der Wiese, zum Spielen und Planschen. Früher gab es keine Grenzen und somit auch keine Zäune im Gebiet – jede Fläche stand dem Volk uneingeschränkt zur Nutzung zur Verfügung. Heute ist das anders, aber öffentliche Flächen gibt es trotzdem noch. Dazu zählen die beiden Planschen, einige Plätze wie der vor dem Rathaus und Spielplätze. Was sagen Sie, wo erholt es sich hier gut? Wie finden Sie die vielen Zäune, Bäume und Sträucher, die in den letzten Jahren hinzugekommen sind? Wo halten Sie sich besonders gerne auf und wo eher weniger?

Bearbeitet von: KoSP am 08.06.2016 - 14:52 Uhr
Julian (nicht überprüft)

Im Fördergebiet gibt es wenig Grünflächen, die genutzt werden. Schön wäre, wenn bereits bestehnde Trampelpfade analysiert und minimal zu Wegen mit natürlichem Charakter (weniger rechtwinkelig als bisher) ausgebaut würden. Generell sollten meiner Meinung nach die Grünflächen der inneren und äußeren Wohnbereiche z.B. zur Lichtenberger-/Holzmarktstraße mit solchen Wegen erschlossen sein und durch Platzierung von Büschen, Findlingen und Spiel-, Sitz- oder Liegemöglichkeiten einen parkähnlichen Charakter bekommen.

Die angesprochenen Zäune, die Parkplätze oder Grünflächen abgrenzen, bringen dem Gebiet keinen Mehrwert. Besser sollte über Nutzungen der abgesperrten Flächen nachgedacht werden, die den unmittelbaren Haus- und Gebietsbewohnern als Erholungsflächen zu Gute kommen.

Danke ..

Gloria (nicht überprüft)

Ich möchte konkret für unser Gebiet Inklusion und temporäre Nutzungen in öffentlichen Räumen und leer stehenden Gebäuden vorschlagen. Es gibt schöne grüne Grundstücke, die man mit tollen kulturellen, sozialen, Bildungs- oder Umweltangeboten reaktivieren kann, um unsere Gesellschaft zusammen zu bringen oder eine bessere sozale Inklusion zu schaffen. Unser Gebiet sollte lebendiger sein. Es fehlen hier soziale Integration der Einbewohner untereinander und mehr kulturelle Angebote.

Solche Integration kann man innerhalb der Hausgemeinschaften teilweise beobachten, oder z.B. unter Hundehaltern, die sich beim Gassi-gehen treffen. Einrichtungen, die gemeinsame Interessen fördern (z.B. Gemeinschaftsgärten,...) könnten diese Art von sozialen Austausch erweitern.

Warum ist es wichtig, temporäre Nutzungen in unserem Gebiet zu implementieren?
Weil temporäre Nutzungen bieten eine experimentelle, aktive und demokratische Möglichkeit für urbane Partizipation um die Stadt gemeinsam zu gestalten.

Welche Nutzungen wären interessant, in unserm Gebiet (von uns, für uns) implementiert zu werden?
Beispiele zu Umwelt:
-interkultureller Gemeinschaftsgarten (urban farming, workshops, kulturelles Angebot)
Beispiel Kultur:
- künstlerisches, musikalisches Angebot (Konzerte, Tanzkurse, Theater, Musikkurse, ...)
- Kulturhaus mit Mögichkeit zur Innen- (Winter) und Außennutzung (Sommer)
- Flohmarkt, Streetfood, Werkstatt für Fahrradreperatur oder Hausmeisterservice oder Kinderprojekte
Beispiel Sport / Aktivität
- Hundeauslauf, Minigolf, temporäres Spielmobil mit Werk- und Bauprogramm für Kinder

Usw.

Wer und wie können wir teilnehmen?
Alle. Wir brauchen Leute, die sich engagieren möchten, um Projekte zu starten und zu koordinieren. Ein Ort würde genügen, um verschiedene temporäre Aktivitäten durchzuführen, um die Gebietsgemeinschaft stärker zusammen zu bringen.

Temporäre Nutzungen sind nichts neues in unserer schönen Stadt Berlin, es gibt tollen Beispiele, um Inspiration zu bekommen; aber es wäre etwas neues, dies in unserem schönen Gebiet zu implementieren.

Danke ...

HERR SCHMIDT (nicht überprüft)

RENOVIERUNG STATT ABRISS !

Den weiterhin geplanten Abriß der Planschen Weydemeyerstraße und Singerstraße, im Ortsteil Berlin-Mitte, stoppen

!!! !!!

750.000 EURO je Plansche für Abriß und Neugestaltung zu Wasserspielplätzen. Nein Danke

EckbertDähn
Offline
Zuletzt gesehen: vor 1 Jahr 3 Monate
Beigetreten: 27.06.2016

Keine Bebauung von Grünflächen mit 50 Jahre alten Baumbestand hinter der Ifflandstraße 1-4 , die lt. Erhaltungsverordnung gesteigert schutzwürdig sind, eine Klimafunktion haben ( Achtung Klimaplanes des Senats: keine Neuversiegelung von bestehenden Grünflächen ) und als identifiziertes Baupotenzial für eine Bebauung dieser Fläche ein Bebauungsplan (1-83e) von der Bezirksverordnetenversammlung zu beschließen ist.
Nur so ist Bürgerbeteiligung möglich und können die bestehenden Grünflächen geschützt werden !!!

HERR SCHMIDT , ... (nicht überprüft)

Werte Damen und Herren des Bezirksamtes Berlin-Mitte , ... ! Werter Herr Spallek ( verantwortl. Bezirksstadtrat / CDU Tiergarten ) !
Hallo liebe Anwohnerinnen und Anwohner , liebe kinder !

Betrifft : Geplanter Abriß / Änderung der Planschen Weydemeyerstraße und Singerstraße im Ortsteil Berlin-Mitte.
MOTTO :
RENOVIERUNG STATT ABRISS !

Wir sind nachwievor der Meinung - auch nach der Veranstaltung vom 14.März und 7.Juli im Cafe Moskau - , daß nach
einem Abriß und einer Umwandlung der Planschen in " Wasserspielpätze " ( für ca. je 750.000 EURO )
mit Betonfiguren mit Wasserspender auf Knopfdruck, ein planschen im Wasser für die Kinder dann an diesen beiden Standorten nicht mehr möglich ist. Nach unseren Erkenntnissen finden viele Anwohner der Singerstraße die Umgestaltung nicht sinnvoll und sprechen sich für eine Renovierung der Plansche Singerstraße aus. Alte Farbe entfernen und neu versiegeln. Ebenso ist die Absperrung der Plansche Weydemeyerstraße seit über 35 Monaten nicht nachvollziehbar .

Anmerkung :
Die Plansche in der Singerstraße ist zur Zeit noch in Betrieb und war seit Ende Mai bereits an 16 Tagen an und wurde von den Kindern , Anwohnerinnen und Anwohnern genutzt. Dies sei positiv erwähnt ... .
( :

Siehe Seite :
https://www.berlin.de/ba-mitte/a...

HERR SCHMIDT , ... (nicht überprüft)

+++ AKTUELL +++

WO SIND SIE HIN, DIE KINDERPLANSCHEN ?
TAGESSPIEGEL , 5.JULI

Aktuelle Pressemeldung zum Thema Planschen in Berlin-Mitte, Ortsteil Mitte,
mit getätigter Aussage über die Zulässigkeit von " Planschbecken mit Wasseranstau " durch die Mitarbeiterin im
Bezirksamt Mitte von Berlin, Abteilung Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung
Straßen und Grünflächenamt - Fachbereich Planung, Entwurf und Neubau
Frau Kristina Stecker-Albrecht aus dem Dienstgebäude Karl-Marx-Allee 31 in 10178 Berlin.

Siehe Seite :
http://www.tagesspiegel.de/berli...

HERR SCHMIDT , ... (nicht überprüft)

+++ AKTUELL +++

Am Dienstag, 13.September wurden die Sprühvorrichtungen in der Plansche Singerstraße im Ortsteil Mitte wieder abgebaut.
Damit war die Plansche ab Ende Mai, an 46 Tagen über 25 ° C an und in Betrieb.

Klasse Bezirksamt Mitte ! Es geht doch ... .

Aber :
Auch weiterhin die Planschen erhalten !
Damit die Kinder weiter planschen können im Wasser.

RENOVIERUNG STATT ABRISS !

Auch nach der Wahl !
Auch in der Weydemeyerstraße !

HERR SCHMIDT , ... (nicht überprüft)

FALSCHANGABEN IM PROTOKOLL

Das Protokoll der Diskussionsveranstaltung vom 7.Juli zum integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept, Fördergebiet Karl-Marx-Alle, II.Bauabschnitt, liegt nun endlich seit 21.Oktober vor.

Jedoch werden im Protokoll Falschangaben gemacht.

U.a.die in Seite 1 von 11 aufgeführte Teilnehmeranzahl von ca. 70-80 Personen trifft nicht zu !
Bei der Veranstaltung am 7.Juli waren ca.39 Personen anwesend.
Davon müssen noch ca. 12 Personen abgezogen werden, die Mitarbeiter des Bezirksamtes bzw. der
KOSP GmbH sind.

Auch bei der KOSP GmbH Dokumentation vom 21.Oktober "Diskussionsveranstaltung Rückmeldungen" für die Veranstaltung vom 7.Juli,
werden Fotos extra klein gemacht ( Siehe Seite 5, 6 , 8 ) damit man auch garnicht die Fragestellungen und Bewertungen lesen und sehen kann.

Das zeigt wiederholt einiges zur Vorgehensweise im Bezirk Mitte.

Bürger werden im Protokoll zu Personen gemacht und ähnliches.
Verantwortlich scheinbar wieder im Bereich Frau Nikoleit.

Skandalös !

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